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Essstörungsschwerpunkt

Im Rahmen der Hochschulambulanz für Forschung und Lehre besteht unter der Leitung von Dipl.-Psych. Elisa-Maria Krebes ein Essstörungs- Behandlungsschwerpunkt. Der Essstörungsschwerpunkt wurde seit 2003 von Prof. Dr. Tanja Legenbauer aufgebaut und wird weiterhin von ihr wissenschaftlich betreut.

Speziell für Patienten mit Essstörungen findet kognitive Verhaltenstherapie in Einzel- und / oder Gruppensitzungen statt. Es gibt zwei verschiedene Gruppenangebote, eine 20 Sitzungen umfassende Essstörungs- Gruppentherapie und eine aus zehn Sitzungen bestehende Gruppentherapie zur Verbesserung des Körperbildes. Zusätzlich unterstützt das therapeutische Team unsere Ernährungsberaterin Frau Martina Gremminger in Einzel- und Gruppenberatung.

Essstörungen

Wenn Sie Interesse an einem der Therapieangebote haben, wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der Ambulanz oder melden sich über die auf unserer Kontaktseite angegebenen E-Mail - Adresse. Nach der Anmeldung bekommen sie von uns zu ein bis zwei Terminen Fragebögen per Post zugesandt, die wir vorab für Ihre Verlaufsdiagnostik benötigen. Erst wenn sie diese Fragebögen ausgefüllt an uns zurück gesandt haben, werden sie auf die Warteliste gesetzt. Sie werden dann ca. vier bis sechs Wochen vor einem möglichen Erstgesprächstermin telefonisch kontaktiert.

Das Erstgespräch dient in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen und zur weiteren Diagnostik. Je nach Indikation und Interessenlage, können wir Ihnen danach einen Therapieplatz für eine Einzel- und /oder Gruppenbehandlung anbieten. Das Gruppenangebot bezieht sich auf zwei unterschiedliche Gruppenkonzepte: Ambulante Essstörungsgruppe und Training zur Verbesserung des Körperbildes.

Wir versuchen bei der Vergabe der Therapieplätze Wartezeiten so gering wie möglich zu halten.